Eine Freigabe geht raus, zwei von fünf Beteiligten antworten. Der Rest bleibt still. Der Vorgang bleibt liegen, und zwar nicht, weil jemand widerspricht, sondern weil niemand entscheidet und nichts geschieht, wenn niemand entscheidet.
Dahinter steckt ein Bruch mitten in der Kreation. Die kreative Abstimmung läuft iterativ im Kreativwerkzeug, die formale Freigabe woanders, mit eigenen Rollen und eigenem Nachweis. Dazwischen wird exportiert und erneut hochgeladen.
Unified Review and Approval in Adobe Workfront führt Adobe Workfront und Adobe Frame.io for Business zu einer gemeinsamen Oberfläche für Prüfung und Freigabe zusammen. Beide arbeiten auf demselben Speicher, ein Asset muss dafür nicht mehr exportiert und andernorts hochgeladen werden.
Die Oberfläche ist dabei nicht der Punkt. Unified Review and Approval trennt Prüfer von Genehmiger und macht den Unterschied zwischen einer Meinung und einer Entscheidung verbindlich. Wer freigibt, worauf geprüft wird und bis wann, entscheidet weiterhin das Unternehmen.
Voraussetzung dafür ist Adobe Cloud Storage. Der Speicher wird zentral freigeschaltet, welchen ein Projekt nutzt, entscheidet sich beim Anlegen.

Welches Problem der Content Supply Chain Unified Review and Approval löst
In den Marketingorganisationen, mit denen wir arbeiten, begegnet uns immer wieder dasselbe Muster: Freigaben ohne Frist.
Die längste Zeit eines Inhalts liegt selten in der Produktion. Sie liegt im Warten. Eine Freigabekette ohne vereinbarte Frist ist eine Warteschlange mit Namen.
Dieses Muster löst sich nicht durch mehr Kapazität und auch nicht durch ein weiteres Werkzeug. Es löst sich durch drei Festlegungen je Station: wer freigibt, worauf geprüft wird, und innerhalb welcher Frist.
Genau an dieser Stelle setzt Unified Review and Approval an. Deshalb lohnt der Blick darauf, und deshalb schauen wir weniger auf die Oberfläche als auf die Rollen und die Fristen dahinter. Vier solcher Muster begegnen uns in jeder Content Supply Chain regelmäßig.
Was ist Unified Review and Approval?
Unified Review and Approval ist die Verbindung von Adobe Workfront und Adobe Frame.io for Business zu einem zusammenhängenden Erlebnis. Der Anstoß bleibt in Adobe Workfront, geprüft und entschieden wird in Adobe Frame.io, und beide greifen auf denselben Speicher zu, der auch Adobe Creative Cloud einschließt. Kommentare und Markierungen bleiben dabei in Adobe Frame.io, in Adobe Workfront erscheinen sie nicht.
Eine Unterscheidung entscheidet über die gesamte Planung: Unified Approvals ist der Freigabeablauf. Womit geprüft wird, entscheidet der Speicher der Dokumente. Adobe nennt zwei Voraussetzungen: Die Instanz muss auf der Adobe Unified Experience stehen und auf Adobe Cloud Storage. Freigeschaltet wird der Speicher unter Setup, System, Preferences, wahlweise für die ganze Organisation oder für einzelne Gruppen. Welchen Speicher ein einzelnes Projekt nutzt, entscheidet sich aber erst beim Anlegen, über die Voreinstellung, das Portfolio oder die Vorlage. Deshalb ist Adobe Cloud Storage der Unterbau dieser Freigabe und keine Randbedingung.
Auf Objekten mit Adobe Cloud Storage erscheint der Frame.io-Viewer, auf Legacy-Objekten weiterhin der Proofing-Viewer. Auf dem alten Speicher bleibt Adobe Workfront Proof also erhalten. Adobe sichert bestehenden Kunden den Zugang für Projekte zu, die vor der Einführung angelegt wurden. Ein Enddatum nennt Adobe nicht.
In Adobes eigener Content-Supply-Chain-Vision ist es ein Grundbaustein, also in GenStudio, das Adobe Workfront, Adobe Frame.io, Adobe Creative Cloud, Adobe Express, AEM Assets und GenStudio for Performance Marketing zu einem Ablauf verbindet.
Übergänge zwischen den Freigabewerkzeugen
Die Ausgangslage kennt jeder, der schon einmal ein Video freigegeben hat. Eine Datei geht in ein Prüfwerkzeug, Rückmeldungen kommen per Mail, im Chat und als Screenshot in einer Präsentation zurück. Für die formelle Freigabe wird die überarbeitete Fassung exportiert und woanders erneut hochgeladen. Tage später fragt jemand, welche Version eigentlich freigegeben wurde, und niemand weiß es genau.
Ein Teil dieser Übergänge lag bei Adobe selbst. Es gab drei Freigabewerkzeuge nebeneinander: eines in Adobe Creative Cloud, eines in Adobe Frame.io und Adobe Workfront Proof. Wo ein Proof gestartet wurde, dort lagen auch die Kommentare. Um den Verlauf einer Abstimmung zu finden, musste man zuerst das Startwerkzeug kennen. Unified Review and Approval löst genau dieses Nebeneinander auf.
Diese Übergänge sind der Grund, warum zusätzliche Software ein Freigabeproblem selten löst.
Eine Zahl in Adobes Beitrag lassen wir bewusst stehen, ohne sie zu übernehmen. Dort heißt es, Kreative verbrächten rund 70 Prozent ihrer Zeit mit Dateiverwaltung, Nachhalten von Rückmeldungen und Nachfassen. Eine Quelle wird dafür nicht genannt. Die Richtung deckt sich mit unserer Erfahrung, die Zahl selbst zitieren wir nicht.
Was sich an den Rollen mit Unified Review and Approval in Adobe Workfront ändert
Das ist der Teil, der im Betrieb den Unterschied macht, und wie groß er ausfällt, hängt davon ab, womit eine Organisation bisher gearbeitet hat.
Prüfer kommentieren und markieren. Sie können ihre Prüfung als abgeschlossen kennzeichnen, müssen es aber nicht. Der Ablauf hängt nicht an ihnen. Genehmiger kommentieren ebenfalls, treffen aber eine verbindliche Entscheidung. Zwei sind möglich: Freigegeben oder Überarbeitung nötig. Erst diese Entscheidung bewegt den Vorgang. Nach Überarbeitung nötig lädt der Gestalter die überarbeitete Datei als neue Version nach Adobe Frame.io, und die Freigabe läuft erneut.
Für Teams, die bisher nur die Dokumentfreigaben genutzt haben, ist das ein Bruch. Dort gab es ausschließlich Genehmiger. Auch Beteiligte, die nur eine Meinung beisteuern sollten, wurden als Genehmiger eingetragen. Etwas anderes gab es nicht. Am Ende wartete der Vorgang auf fünf Menschen, von denen nur zwei entscheiden sollten.
Wer Adobe Workfront Proof im Einsatz hatte, kennt die Unterscheidung dagegen längst. Proof-Rollen konnten das. Neu ist dort die Stellung. Die Trennung sitzt jetzt im Hauptablauf statt in einem eigenen Werkzeug, und die Auswertung entsteht an derselben Stelle.
Die Frist ist nur die halbe Festlegung
Vor jeder Einrichtung steht eine Frage, die kein Werkzeug beantwortet: was passiert, wenn niemand reagiert. Gilt Schweigen als Zustimmung oder als Eskalation. Solange das offen ist, verlängert jede Frist nur die Zeit, bis jemand nachfragt.
Ist das geklärt, ist der Rest schnell gebaut. Eine einmalige Freigabe entsteht direkt am Projekt oder an der Aufgabe, eine wiederverwendbare Vorlage im Setup-Bereich, und beide tragen mehrstufige und parallele Pfade.
Wirksam wird eine Frist erst durch die Erinnerungen, 72 Stunden vorher, 24 Stunden vorher und am Stichtag. Ohne diese Erinnerungen bemerkt den Stichtag niemand, bis er vorbei ist.
In den Umgebungen, die wir kennen, ist die Einrichtung selten das Problem. Offen bleibt meist, was am Tag nach dem Stichtag gilt.
Was der Frame.io-Viewer in Unified Review and Approval kann
Geprüft wird in Adobe Frame.io, und das unterstützt über 40 Dateiformate, darunter native Videowiedergabe für ProRes, H.265 und DNxHD. Dazu bildgenaue Kommentare, Markierungswerkzeuge direkt auf dem Asset und Dateien bis 500 GB.
Für Teams, deren Produktion zur Hälfte aus bewegtem Bild besteht, ist das der eigentliche Unterschied. Klassische Freigabewerkzeuge im Unternehmensumfeld wurden zuerst für Dokumente gebaut und danach für Video, falls überhaupt. Eine Videofassung geht deshalb oft in einem Format in die Freigabe, das das Prüfwerkzeug versteht. Geprüft wird dann etwas anderes als das, was später ausgespielt wird.
Adobe Frame.io bringt darüber hinaus einen eigenen Arbeitsbereich für laufende Kreativarbeit mit, samt semantischer Suche, Wasserzeichen, Rechteverwaltung mit automatischer Löschung und Content Credentials für KI-erzeugte Inhalte. Das meiste davon greift erst mit einer Enterprise-Lizenz und gehört in eine eigene Betrachtung.
Was vor der Einführung von Unified Review and Approval geklärt sein muss
Eine Workfront-Version, die Adobe Cloud Storage unterstützt. Die Umstellung auf Adobe Cloud Storage läuft dafür in drei Stufen, von denen keine rückwirkend greift.
Drei Punkte gehören in dieselbe Planung und werden regelmäßig übersehen. Die Auswertung der Freigaben wandert auf Canvas Dashboards, bestehende Berichte kommen nicht automatisch mit. Und bestehende Fusion-Szenarien auf Basis der alten Dokumentfreigaben laufen nicht gegen Projekte mit Adobe Cloud Storage. Je Szenario steht damit eine Entscheidung an: anpassen, neu bauen oder stilllegen. Neue Konnektoren hat Adobe für das dritte Quartal 2026 angekündigt.
Verlinkte Assets aus AEM Assets, AEM Assets Essentials, SharePoint oder OneDrive lassen sich heute prüfen und freigeben. Im neuen Documents-Bereich entfällt das. Adobe formuliert es in der Dokumentation knapp: „This functionality is not available in the new Documents area.“ Je Anbieter fällt damit dieselbe Entscheidung an wie bei den Fusion-Szenarien.
An den Kennzahlen aus den ersten beiden Punkten hängt in vielen Organisationen der Nachweis über die Durchlaufzeit. Fehlen sie nach der Umstellung, lässt sich die Durchlaufzeit nicht mehr belegen. Das kostet Vertrauen.
Für die projektübergreifende Sicht braucht es eine Frame.io-Enterprise-Lizenz, externe Beteiligte ein Frame.io-Konto.
Legacy Approvals, Adobe Workfront Proof und Unified Approvals im Vergleich
Mit Adobe Workfront Proof im Rücken ist in Unified Approvals wenig neu. Aus den reinen Dokumentfreigaben heraus ist fast alles neu.
| Fähigkeit | Legacy Document Approvals | Proof Approvals | Unified Approvals |
|---|---|---|---|
| Genehmiger benennen | ja | ja | ja |
| Prüfer als eigene Rolle | nein | ja, über Proof-Rollen | ja |
| Teams als Beteiligte | nein | nein | ja |
| Fristen | nein | ja | ja |
| Vorlagen | nein | ja | ja |
| Mehrstufige Freigaben | nein | ja | ja |
| Auswertung | Legacy-Berichte | Legacy-Berichte | Canvas Dashboards, Home-Kennzahlen |
| Automatische Markenprüfung | nein | nein | Content Reviewer |
| Womit geprüft wird | Proofing | Proofing | Adobe Frame.io, je nach Speichermodell |
| Formate | Dateivorschau | Dateien, Video und interaktive Proofs, auch Websites per URL | über 40 Dateiformate, native Videowiedergabe, interaktive Proofs aus ZIP-HTML; Websites per URL laut Roadmap im dritten Quartal 2026 |
| Verlinkte Assets prüfen | nein | ja, aus AEM Assets, AEM Assets Essentials und weiteren Anbietern | nein, der neue Documents-Bereich sieht das nicht vor |
Die Legacy Document Approvals erklären, warum Unified Approvals überhaupt nötig war. Adobe Workfront führte zwei Freigabewelten nebeneinander: Dokumentfreigaben ohne Rollen und ohne Fristen, und daneben die Proof-Welt mit beidem, aber in einem eigenen Werkzeug mit eigener Auswertung. Unified Approvals holt die Fähigkeiten der Proof-Welt in den Hauptablauf und macht daraus einen Weg statt zweier. Das ist auch der Grund, warum Adobe den Frame.io-Viewer an die Stelle von Adobe Workfront Proof setzt. Proof liegt heute in zwei Punkten vorn, bei den Formaten und bei den verlinkten Assets.
Die Einzelheiten je System führt Adobe unter Available functionality for document approvals auf.

Was IT und Compliance von Unified Review and Approval haben
Der Nutzen bleibt nicht im Marketing. Aus derselben Konsolidierung folgen drei Punkte, die IT und Compliance stärker treffen als die Kreation.
Weniger Werkzeuge bedeuten weniger Integrationen, die gepflegt werden müssen, und weniger Angriffsfläche, die überwacht werden muss. Dazu kommt, dass vertrauliche Inhalte an weniger Stellen liegen können, an denen sie nicht liegen sollten.
Schwerer wiegt der dritte, weil er die Freigabe mit der Governance verbindet: Ein gemeinsamer Speicher vereinfacht die Datenhaltung, weil Assets nicht mehr über mehrere Systeme mit jeweils eigenen Zugriffsrechten verstreut liegen. Für Unternehmen, die einen Freigabestand Jahre später belegen müssen, ist das mehr wert als jede Beschleunigung.
Dort liegt allerdings auch der Haken. Die Rechte werden dadurch nicht einfacher, sie wandern an eine andere Stelle. Eine Freigabematrix aus Workfront-Rollen beschreibt künftig nur noch einen Ausschnitt. Die Berechtigungen verteilen sich künftig auf drei Ebenen, von denen die Workfront-Rollen nur eine sind.
Unsere Einordnung
Adobe nennt Prüfung und Freigabe den entscheidenden Übergabepunkt zwischen Erstellung und Ausspielung. Dem stimmen wir zu, und wir würden es schärfer sagen.
Man kann die Produktion mit KI und Vorlagen beschleunigen und die Ausspielung über Schnittstellen automatisieren. Solange die Freigabe der Engpass bleibt, sind die Gewinne auf beiden Seiten gedeckelt.
Der Übergabepunkt ist dabei auch ein technischer. Bis zur Freigabe liegt das Asset im Adobe Cloud Storage, danach im DAM, wo es seine Metadaten bekommt und für die Ausspielung bereitsteht. Ohne diesen nächsten Schritt bleibt das Asset im Ordner liegen und wird nirgends ausgespielt.
Die eigentliche Arbeit steckt deshalb in den Festlegungen. Sie bestehen aus den drei Angaben je Station, die weiter oben stehen, und aus der vierten, die am häufigsten fehlt: was gilt, wenn niemand reagiert. Diese Entscheidung trifft kein Produkt, sie gehört in das Betriebsmodell.
Häufige Fragen zu Unified Review and Approval
Was ist Unified Review and Approval in Adobe Workfront?
Unified Review and Approval führt Adobe Workfront und Adobe Frame.io for Business zu einer gemeinsamen Fläche für Prüfung und Freigabe zusammen. Die Planung und der Anstoß bleiben in Adobe Workfront, kommentiert und entschieden wird im Frame.io-Viewer. Damit endet der Kreislauf aus Exportieren, Hochladen, Rückmeldung und erneutem Hochladen zwischen getrennten Werkzeugen.
Worin unterscheiden sich Prüfer und Genehmiger in Adobe Workfront?
Prüfer kommentieren und markieren das Asset. Sie können ihre Prüfung als abgeschlossen kennzeichnen, müssen es aber nicht: Der Ablauf läuft auch ohne ihre Bestätigung weiter. Genehmiger kommentieren ebenfalls, müssen darüber hinaus jedoch eine Entscheidung treffen. Ohne diese Entscheidung bewegt sich die Freigabe nicht.
Welche Entscheidungen kann ein Genehmiger in Unified Review and Approval treffen?
Zwei: Freigegeben oder Überarbeitung nötig. Eine Zwischenstufe für kleine Änderungen gibt es nicht. Die Entscheidung selbst erzeugt keine neue Version. Die entsteht erst, wenn der Gestalter die überarbeitete Datei nach Adobe Frame.io hochlädt, und danach läuft die Freigabe erneut.
Brauche ich Adobe Frame.io, um Unified Review and Approval zu nutzen?
Für das Prüfen selbst nicht: Der Frame.io-Viewer ist für alle Workfront-Nutzer ohne Zusatzkosten dabei, auch für externe Beteiligte, die einer Prüfung zugewiesen sind. Eine Frame.io-Enterprise-Lizenz braucht erst, wer die projektübergreifende Sicht möchte. Dort erscheinen alle verknüpften Workfront-Projekte in einem eigenen Arbeitsbereich.
Können externe Beteiligte an einer Freigabe in Adobe Workfront teilnehmen?
Ja. Externe Beteiligte lassen sich einer Prüfung oder Freigabe zuweisen und arbeiten dann im Frame.io-Viewer, ohne dass dafür zusätzliche Kosten anfallen. Laut Dokumentation benötigen sie ein Frame.io-Konto. Das gehört vorher geklärt, denn eine Agentur mit fünfzehn Beteiligten merkt diese Anforderung erst am Tag der ersten Freigabe.
Welche Dateiformate unterstützt der Frame.io-Viewer in Adobe Workfront?
Über 40 Formate, darunter alle gängigen Video-, Bild-, Audio-, PDF- und Office-Typen. Für professionelle Videoformate wie ProRes, H.265 und DNxHD gibt es native Wiedergabe, Kommentare lassen sich dabei bildgenau setzen. Einzelne Dateien dürfen bis zu 500 GB groß sein, was Bewegtbild ohne Zwischenkonvertierung prüfbar macht.
Lassen sich verlinkte Assets aus AEM Assets in Unified Review and Approval prüfen?
Nein. Verlinkte Assets aus AEM Assets, AEM Assets Essentials, SharePoint oder OneDrive lassen sich mit Adobe Workfront Proof prüfen und freigeben, im neuen Documents-Bereich mit Adobe Cloud Storage jedoch nicht. Wer diesen Weg heute nutzt, braucht vor der Umstellung eine Alternative.
Unterstützt Unified Review and Approval die Prüfung von Websites per URL?
Derzeit nicht. Interaktive Prüfungen laufen über ZIP-HTML-Dateien. Die Prüfung einer Live-URL führt Adobe in der eigenen Dokumentation als Roadmap-Punkt für das dritte Quartal. Adobe Workfront Proof kann Websites per URL bereits heute prüfen.
Quellen und zusätzliche Informationen
Quellen
- Say goodbye to review chaos: how Unified Review and Approval transforms your content workflows (Adobe Blog, Jason Barron, 26.03.2026)
- Get started with unified approvals (Experience League)
- Document approvals overview (Experience League)
- Adobe cloud storage overview (Experience League)
- Available functionality for document approvals (Experience League)
- Move to Adobe Workfront on Adobe cloud storage (Experience League)
- Proof a linked asset for Experience Manager Assets or Assets Essentials (Experience League)
- Link documents from external applications (Experience League)
Zusätzliche Informationen
- Review and approve with the Adobe Frame.io viewer (Experience League)
- Adobe Workfront Integration Overview (Adobe Frame.io Knowledge Center)
- Understanding Unified Approvals: Direction, Reporting, and What’s Next (Experience League, Aufzeichnung)


